U. Richter

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Beiträge von U. Richter

Herzlichen Dank

„Wunderbar, Mehl, Nudeln, Reis, Salz, das sind genau die Lebensmittel, die wir brauchen können“, sagt Marieluise Schaaf. Gemeinsam mit Ursula Richter, Geschäftsführerin der Diakonischen Bezirksstelle Weinsberg, nimmt die Koordinatorin der ehrenamtlich Tätigen im Diakonie- und Tafelladen Weinsberg am Dienstag eine große Spende haltbarer Lebensmittel beim Edeka-Neukauf Markt in Ellhofen entgegen. Mehr >

Gesprächskreis für Trauernde

Wenn ein naher Angehöriger gestorben ist, hinterlässt das eine tiefe Wunde. Manche ziehen sich zurück und versuchen, mit dem Schmerz alleine fertig zu werden.Es kann hilfreich sein, einen mutigen Schritt heraus zu machen und in eine Trauergruppe zu gehen.Hier gibt es die Möglichkeit, sich in geschütztem Rahmen auszutauschen und mit Mehr >

6. Fastenbrief: Alltagsbewältigung und Würde

Zum Alltag gehören alle Aufgaben, die immer wieder erledigt werden müssen, damit ein gesichertes und geordnetes Leben ermöglicht wird. Wer aber bereits von einfachen, immer wieder kehrenden Anforderungen des Alltags überfordert ist, der erlebt sich als hilflos und der Welt ausgeliefert. Er fühlt sich in seinem Selbstwertgefühl angegriffen. Dieses Gefühl Mehr >

5. Fastenbrief: Persönliche Entfaltung und Würde

Das Bedürfnis, sich und seine Persönlichkeit zu entfalten, gehört zum Menschsein dazu.Darum hat die freie Entfaltung der Persönlichkeit in unserer Gesellschaft auch einen hohen Stellenwert, der sich in unserem Grundgesetz (vergl. Artikel 2) und der Sozialgesetzgebung widerspiegelt. Das Sozialgesetzbuch soll auch dazu beitragen, „gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Mehr >

4. Fastenbrief: Selbstwirksamkeit und Würde

Menschen, die häufig erleben müssen, dass ihre Anstrengungen erfolglos bleiben, reagieren oftmals frustriert und es besteht die Gefahr, dass sie depressiv werden. Mit anderen Worten: sie verlieren ihre Selbstwirksamkeitserwartung, sie glauben nicht mehr, dass sie selbst etwas Positives in ihrem Leben bewirken können.Ich begleite seit Jahren eine Frau, die sehr Mehr >

3. Fastenbrief: Beziehungen zu anderen und Würde

In der Begegnung mit anderen entwickelt ein Mensch seine Identität: Ein Kind, das sich von seinen Eltern angenommen weiß, entwickelt leichter ein gesundes Selbstwertgefühl und lernt leichter, auch mit unangenehmen und schwierigen Situationen angemessen umzugehen. Darum ist es für uns in der Diakonie immer wichtig, jedem Menschen mit Respekt und Mehr >

2. Fastenbrief: Sinnstiftende Aufgaben und Würde

In manchen Gesprächen, die ich als Leiterin der Diakonischen Bezirksstelle führe, höre ich immer wieder die Meinung, dass Menschen, die von Sozialhilfe oder Hartz IV leben, ja gar nicht arbeiten wollten. Ich erlebe das anders. Ich sehe die große seelische Not, die durch die Arbeitslosigkeit und die daraus resultierende Abhängigkeit Mehr >