Gottesdienstopfer am Karfreitag

Auch dieses Jahr ist das Opfer an Karfreitag für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ der Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg bestimmt.
Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs: Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ unterstützt Geschwister und Partner in Georgien, Griechenland, Polen, Rumänien, Russland, Serbien und der Slowakei. Dabei leitet uns die biblische Aufforderung: „Einer trage des anderen Last“ (Gal 6,2). In diesem Jahr sind Mitmenschen im Blick, die durch die Covid-19-Pandemie in besonderer Weise gefährdet sind: Menschen in Alten- und Pflegeheimen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Geflüchtete und Menschen, die von Obdachlosigkeit, Armut und Menschenhandel betroffen sind. Mit Ihrem Opfer und Ihrem Gebet helfen Sie mit, dass Menschen in unseren Nachbarländern Gottes Liebe und Zuwendung erfahren können. Im Einstehen füreinander gewinnt unsere Kirche an Gestalt und richtet sich im Sinne Jesu Christi aus.

Wer zu Karfreitag nicht an einem Präsensgottesdienst teilnehmen kann oder will, aber seinem Nächsten auch in der Ferne Hilfe zukommen lassen will, der kann z. B. zweckgebunden auf das Konto der Diakonischen Bezirksstelle Weinsberg (IBAN: DE23 6205 0000 0013 6059 04; Osteuropa) eine Spende überweisen. Wer eine Spendenquittung möchte: bitte mit Adresse. Danke.

Gott segne Geber*innen und Gaben.

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