Neue Koordinatorin der Kirchlich-diakonischen Flüchtlingsarbeit im Kirchenbezirk Weinsberg-Neuenstadt

Mein Name ist Katharina Sommer. Ich habe Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg studiert und bin seit Mai 2019 beim Diakonischen Werk Heilbronn tätig. Ich habe mehrere Berührungspunkte zu dem Bereich Integrations-und Flüchtlingsarbeit. Vor allem vielleicht, weil ich selbst über Migrationserfahrung verfüge und genau in der Zeit der sogenannten Flüchtlingswelle nach Deutschland kam. Während meines Studiums war ich in der Integrationsarbeit sehr aktiv. Ich habe die Stabsstelle Partizipation und Integration der Stadt Heilbronn unterstützt. Von dort habe ich die Zusammenarbeit mit ehrenamtlich Engagierten kennengelernt und habe mich auch selbst ehrenamtlich engagiert. So habe ich beispielsweise in einem Asyl-Arbeitskreis die Angebote für Geflüchtete initiiert und durchgeführt.

Nach dem Studium habe ich in der Abteilung Migration und Flucht des Diakonischen Werkes Heilbronn die Migrationsberatung für Erwachsene angeboten. Seit Februar 2020 unterstütze ich das Team der Ökumenischen Ehrenamtsbegleitung in der Flüchtlingshilfe und bin gleichzeitig in der Abteilung Ambulante Erzieherische Hilfen tätig, in der ich die Familien mit Migrations- und Fluchterfahrung begleite.
Ich würde Sie gerne mit allen meinen Vorerfahrungen und Ressourcen in Ihrer Arbeit unterstützen und lerne gerne Ihre Arbeit näher kennen!

Was kann ich Ihnen anbieten:

  • Begleitung von Ehrenamtlichen und Kirchengemeinden
  • Beratung und Begleitung von bestehenden Arbeitskreisen
  • Information über die bestehenden Dienstleistungen der Diakonie für Menschen mit Fluchterfahrung, die über einen anerkannten Status verfügen.
  • Organisation und Durchführung von Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten für Ehrenamtliche
  • Initiierung und Unterstützung bei der Planung und Gestaltung von Angeboten vor Ort
  • Netzwerkarbeit mit Kooperationspartnern und Akteur*innen in der Flüchtlingsarbeit

Die aktuelle Lage macht nicht nur die Herstellung des persönlichen Kontakts schwer, sondern hindert Sie sicherlich auch in Ihrer Arbeit. Daher können die Corona-Zeiten für manche sehr belastend sein. Aus diesem Grund stehe ich Ihnen bei allen Fragen, Schwierigkeiten oder einfach für den Austausch zur Verfügung!

Ich möchte weiterhin mit Ihnen im Kontakt bleiben. Mich interessiert, wie es Ihnen geht und wie Sie aktuell mit der Situation umgehen. Wie unterstützen Sie momentan Geflüchtete? Welche Wege und Formate haben Sie für Ihre Hilfe und Begleitung der Geflüchteten gefunden? Welche Unterstützung kann ich Ihnen dabei leisten? Welche Themen beschäftigen Sie momentan?

Sprechen Sie mich bitte an, zusammen finden wir die Antworten auf alle Fragen!

Ich bin für Sie unter (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen) oder 0174 150 42 33 oder 07131 96 44 807 erreichbar.

 

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