daniel stricker / pixelio.de

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Ich bestimme meinen Selbstwert selbst!

Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie ein „guter“ oder ein „wertvoller“ Mensch sind? Oder anders gefragt: Haben Sie sich auch schon öfter schlecht gefühlt, weil Sie glaubten, nicht „gut genug“ zu sein?[1] Vielleicht haben Sie bei sich auch schon eins oder mehrere der folgenden Symptome bei sich beobachtet:

  • Sie fürchten sich davor, Fehler zu machen,
  • Sie kämpfen darum, recht zu behalten, und empfinden es als Makel, wenn Ihnen das nicht ausreichend gelingt,
  • Sie kümmern sich sehr darum, was andere für wichtig halten und von Ihnen wollen, ohne auf die eigenen Ziele und Bedürfnisse zu achten,
  • Sie neigen dazu, sich zu überfordern, um ja „ausreichende Leistung“ zu bringen,
  • Sie halten sich für nutz- oder wertlos, wenn Sie nichts zu tun haben oder ohne Arbeit sind, ….

Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Folgen dieser Denkweisen sind emotionale Probleme wie Niedergeschlagenheit, Scham und Ärger. Andere Konsequenzen können auch körperlicher Natur sein, wie Erschöpfungszustände, Magen-Darm-Probleme und Schlaf- oder Essstörungen. Ursachen für solche Selbstwertprobleme sind schädliche Selbstwertkonzepte.

Die Diakonische Bezirksstelle bietet diese Gesprächsgruppe für Frauen an, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen und ihre Selbstwertkonzepte hinterfragen und neu ordnen wollen.

Jedes Treffen steht unter einer anderen thematischen Überschrift, aber immer geht es darum, mehr Freude im Umgang mit sich selbst zu entwickeln.

Ort: Diakonische Bezirksstelle, Wachturmgasse 3, Weinsberg

Zeit: montags, 04.05., 11.05., 18.05, 01.06. und 08.06. jeweils von 18.30 – 20.00 Uhr

Kostenbeteiligung: Dieses Angebot findet im Rahmen der Mutterkurberatung statt und ist daher für die Teilnehmerinnen kostenfrei.

Eine Anmeldung und regelmäßige Teilnahme jedoch erforderlich. Nähere Informationen bei: Diakonische Bezirksstelle Weinsberg, Wachturmgasse 3, 74189 Weinsberg; Tel.: 07134 / 177 67.

[1] Vergleiche: Harlich Stavemann, … und ständig tickt die Selbstwertbombe, Beltz, S. 10

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