Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
 
Allein im Nebel tast ich den Tod entlang
Und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
 
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr;
Und die es trugen mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben.
Mascha Kaléko

Durch die Trauer zum Leben

Eine Gesprächsgruppe für Trauernde

 

Mit dem Tod eines geliebten Menschen leben zu müssen, ist sehr schwer. Vielen hilft es, sich mit denen auszutauschen, denen „gleiches widerfuhr“: Wie soll ich nun weiterleben? Wie halte ich das Dunkel aus? Wo suchen wir unsere Toten? Wie bleiben wir mit ihnen verbunden? Was dürfen wir für uns und für die Verstorbenen hoffen?

Um solche und andere Fragen soll es an den Gruppenabenden gehen.

 

Die Gruppe trifft sich an acht Abenden von 20 Uhr bis 21.30 Uhr in der Pfarrscheuer in Waldbach immer mittwochs.

13. März 2013                              05. Juni 2013

27. März 2013                              19. Juni 2013

17. April 2013                               03. Juli  2013

15. Mai   2013                              24. Juli  2013

Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Pfarrerin Petra Schautt an. Ein späterer Einstieg in die Gruppe ist nicht möglich. Die Kosten trägt die Diakonische Bezirksstelle. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Die Leitung hat Pfarrerin Petra Schautt, Tel. 07946/8985. Auskünfte erhalten Sie auch von der Diakonischen Bezirksstelle Weinsberg, Tel. 07134/17767.

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